Obst- und Gartenbauverein Arnstorf e.V. Impressum/Datenschutz Impressum/Datenschutz Impressum/Datenschutz Kontakt Kontakt Kontakt P r e s s e Intern Intern Intern
Zu den Presseberichten:
2013 2013
Arnstorf 2.05.2014 Gold für die "gute Seele des Vereins"
Seit 25 Jahren ist der Name Bernhard Bednara nicht mehr aus dem Geschehen beim Obst- und Gartenbauverein wegzudenken. Für seine vielfältigen Verdienste wurde ihm die Goldene Ehrennadel des Bayerischen Landesverbands für Gartenbau und Landschaftspflege verliehen. Die Fortschreibung der Vereinsgeschichte, die Erstellung der Festschrift zum 100-jährigen Gründungsjubiläum, die Neufassung der Satzungen für Verein und Kreisverband, die Fotoalben und Collagen für verdiente Mitglieder, die jährlichen Fotopräsentationen über Blumenschmuck und Vereinsleben tragen ebenso seine Handschrift wie die "normale" Arbeit eines Schriftführers, zu dem er am 16. April 1989 gewählt wurde. All diese Verdienste der "gute Seele des Vereins" – wie Vorstand Xaver Pongratz seine rechte Hand in der Vereinsführung bezeichnete – wurden im Rahmen der Jahresversammlung mit der Verleihung der Goldenen Ehrennadel gewürdigt.
Vorstand Xaver Pongratz (links) und 3. Bürgermeisterin Maria Bellmann gratulierten Bernhard Bednara zur Auszeichnung mit der Goldenen Ehrennadel des Bayrischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege. − Fotos: Machtl Abschied nach 17 Jahren Führungsarbeit: von links Marianne Huber, Vorstand Pongratz, Uschi Raimann und 3. Bürgermeisterin Maria Bellmann.
Applaus und Dank der zahlreichen Versammlungsbesucher galten aber auch Uschi Raimann, die nach 17 Jahren auf eigenen Wunsch aus der Vorstandschaft ausgeschieden ist. "Du warst seit dem 13. April 1997 im Vorstand und hast von 1997 bis 2001 die Kasse geführt – wir verabschieden dich schweren Herzens", betonte Vorstand Pongratz. − cm
03.05.2014 Vom Saftpressen bis zum Basteln mit Kindern Gartler blicken auf umfangreiche Aktivitäten zurück und fassen neue ins Auge Arnstorf. Rückblick auf ein Jahr voller Aktivitäten und Ausschau auf die Vorhaben in den nächsten Monaten hielt der Obst- und Gartenbauverein auf seiner Jahresversammlung im Pfarrzentrum St. Georg (siehe auch unten stehenden Bericht). Schriftführer Bernhard Bednara spannte beim Rückblick auf das Gartenjahr 2013 den Bogen von der Teilnahme an der XperBike Fahrt nach Massing, am Gründungsfest der SG Holzham und am Volksfestauszug über Kurse für Grünarbeiten und Winterschnitt an Weinreben bis zum interessanten Ausflug in die Weihenstephaner Gärten, den Saftpresstagen und der Pflanzentauschaktion mit Sauerkraut-Einmachen beim Allerseelenmarkt. "Mit so viel Interesse hatten wir nicht gerechnet", freute sich Bednara über den Besucherandrang zum "Tag der offenen Gartentür" , bei dem die Arnstorfer Gartler großes Lob für ihren Obstlehrgarten und den Schulgarten einheimsten. Damit Farbe in den Lehrgarten an der Kennedy-Straße kommt, habe man mit viel freiwilligem Arbeitsaufwand die Grasflächen in eine Wildblumenwiese verwandelt, die heuer schon Augen- und Bienenweide sein werde, so der Schriftführer. Um beim Nachwuchs Interesse und Begeisterung für Garten und Natur zu wecken, hat der Verein mit Kindern der Grundschule Kräuterscheiben gebastelt und angesät sowie einen Beitrag zum Ferienprogramm des Marktes beigesteuert. "Trotz Jahresminus finanziell auf solider Basis", zog Schatzmeisterin Patrizia Stadler Bilanz beim Kassenbericht. "Danke für euren Einsatz für ein grünes Arnstorf und weiterhin viel Erfolg mit Blumen, Baum und Strauch", würdigte 3. Bürgermeisterin Maria Bellmann die zahlreichen Projekte, mit denen der Verein nicht nur das eigene grüne Refugium pflegt, sondern Wissen, Information und Freude in die breite Öffentlichkeit trägt. "Das wird kein Problem sein", sagte Vorstand Xaver Pongratz die Unterstützung des Vereins für den aus der Versammlung geäußerten Wunsch nach einer Rastbank für den stark frequentierten Wanderweg "Arnstorf 2" bei Küblei zu. Die Termine in den nächsten Monaten: Mitte Mai: Pflanzung einer Traubeneiche (Baum des Jahres 2014) in Grafendorf; 31. Mai: Grünarbeiten an Weinreben; 22. Juni: Ausflug zur Landesgartenschau in Deggendorf (Anmeldung bei Marianne Huber); 1. August: Teilnahme am Volksfestauszug; 2. August: Sommerveredelungskurs des Kreisverbandes im Arnstorfer Obstlehrgarten; 14. August: Ferienprogramm zum Thema "Erlebniswelt Wasserkraft"; Oktober: Gottesdienst für verstorbene Mitglieder und Herbstversammlung; November. Pflanzentauschaktion und Krauteinhobeln beim Allerseelenmarkt sowie kurzfristige Aktionen mit Kindern der Grundschule. Alle Termine und Informationen sind auf der Homepage des Vereins unter www.ogv-arnstorf.de zu finden. Ehe Robert Gerstl mit Witz und Charme eine Fülle von Blumen und Gartenartikel zu Gunsten der Vereinskasse versteigerte, fand Hans Gegenfurtner aus Perkam aufmerksame Zuhörer für seinen Diavortrag zum Thema "Der Weg zum eigenen Kleingewächshaus". Der Experte ließ in seine Ausführungen die eigenen Erfahrungen aus 50 Jahren intensiver Beschäftigung mit der Materie einfließen und gab wichtige Tipps für die Planung, den Bau, die Größe und den Betrieb. Eine Gedenkminute widmete die Versammlung den vier verstorbenen Mitgliedern des vergangenen Jahres. − cm
02.07.2014 Eine Traubeneiche für Grafendorf
Arnstorf. Jedes Jahr im Gemeindebereich den Baum des Jahres pflanzen – dieser Devise folgte der Obst- und Gartenbauverein auch heuer. Als Standort für die Traubeneiche stellten Alois und Gisela Meier eine Wiese neben ihrer Hofstelle in Grafendorf zur Verfügung. Ein Angebot, das die Vorstandschaft um Xaver Pongratz gerne annahm. Bei schwülwarmen Wetter wurde die Pflanzaktion zur schweißtreibenden Arbeit, zumal der trockene Boden den fleißigen Helfern beim Ausheben des Pflanzlochs mit Pickel, Spaten und Schaufel fast alles abverlangte.
Nach getaner Arbeit wurden deshalb Umtrunk und Brotzeit, spendiert von Gisela Meier, gerne angenommen. Die Traubeneiche ist gemeinsam mit der Stieleiche und der selteneren Flaumeiche eine der heimischen Eichenarten. Ihr wertvolles Holz und die Bedeutung der Früchte für die Schweinemast haben dafür gesorgt, dass sie in früheren Jahren von Menschen gefördert wurde. Die Bäume können bis zu 1000 Jahre alt werden und gelten als Symbol für Kraft und Dauerhaftigkeit. – Mit vereinten Kräften und viel Schweiß pflanzten die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins die Traubeneiche beim Anwesen von Alois und Gisela Meier in Grafendorf in die Erde. Mit dabei waren (von rechts) Josef Able, Vorstand Xaver Pongratz und Gabi Golginger. − cm/Foto: Machtl
Rottaler Anzeiger am 2. August 2014 Drei Schläge bringen den edlen Gerstensaft zum Fließen
Immer ein Hingucker: der Obst- und Gartenbauverein – mit grünen Schürzen, neuen Hüten, Blumen und OIbsst, ein bunter Tupfer beim prächtigen Zug zur „Wies’n“
NAMEN UND NOTIZEN  |  27.08.2014, Rottaler Anzeiger Wasserkraft, Krebse, Kräuter, Wildbienen
Arnstorf. "Die Natur leidet nicht unter dieser Art von Energiegewinnung, die Fische können wandern und das Wasser steht Tag und Nacht zur Verfügung", diese Erfahrung nahm eine aufmerksame Kinderschar aus dem Ferienprogramm beim Obst- und Gartenbauverein mit in ihr Leben. Gemeinsam mit Vorstand Xaver Pongratz (über Bach gebeugt) und neun Betreuern hatten die 20 Mädchen und Buben an der Kollbach die ökologische Stromerzeugung erkundet. Ein so genanntes unterschlächtiges Wasserrad mit Nabendynamo und Halogenstrahler führte den staunenden Kindern diese Technik im wahrsten Sinn des Wortes "einleuchtend" vor Augen.
Der Tag bot aber noch viel mehr. Bei einer morgendlichen Wanderung entlang des Flussufers lernte die Gruppe Heilkräuter und ihre Verwendung kennen. Anschließend durften die Kinder das "echte" Wasserkraftwerk samt Fischtreppe erkunden. Nach der Mittagsstärkung mit Würstl und Limo nahm Johann Bauer die Mädchen und Buben mit in die Tierwelt des Wassers. Mit großen Augen wurden die etwa 60 Flusskrebse in der Lebendkrebsfalle beäugt, die der Fischer am Vortag mit einem Fischkopf bestückt hatte. "Der ist ja total abgenagt" stellten die Kinder staunend fest und erfuhren so, dass Krebse die Gewässer rein halten und somit wichtige Bachbewohner sind. Dieses Erlebnis war natürlich auch noch Gesprächsthema beim Bau von Wildbienenkästen, die mit viel Eifer und Hammer-Einsatz aus vorgefertigten Teilen entstanden. Mit den Bienenwohnungen unter dem Arm, viel neuem Wissen im Kopf und der Freude über einen erlebnisreichen Ferientag im Herzen kehrten die Kinder nach Hause zurück. − cm/Foto: Machtl
22.10.2014 Rottaler Anzeiger Pflanzentausch und Sauerkrautproduktion Gartler-Aktionen zum Allerseelenmarkt – Ruhebank für Wanderweg bei Kreilling – Vorschau auf Termine im nächsten Jahr Arnstorf. Zur Herbstversammlung hieß Vorstand Xaver Pongratz zahlreiche Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins beim Kirchenwirt willkommen. Neben der Bekanntgabe und Besprechung von Aktionen und Terminen stand ein Bildervortag zum Thema "Blumenschmuck" im Mittelpunkt. Für alle, die gerne rund um Arnstorf wandern, hatte der Vorstand eine gute Nachricht mitgebracht. Der Verein wird die Anregung von Josefa Mutz aufnehmen und im Frühjahr am Wanderweg bei Kreilling eine Ruhebank aufstellen. Beim Allerseelenmarkt am 9. November führten die Gartler wieder eine Pflanzentauschaktion durch und zeigen am Wochenmarktplatz unter den Arkaden die Herstellung von Sauerkraut. Am 16. Januar sind alle Interessierten ins Gasthaus Reitberger zur Bilderschau über das abgelaufene Vereinsjahr eingeladen. Ein Kurs über den richtigen Schnitt von Weinreben findet am 28. Februar im Garten des Parkwohnstifts statt. Am 7. März wird ein Obstbaumschneidekurs angeboten. Die Baumpflanzaktion steht im April im Kalender, die Frühjahrsversammlung findet voraussichtlich am 26. April im Pfarrzentrum St. Georg statt. Ein Veredelungskurs in der Pergola des Obstlehrgartens am 9. Mai und Vorführung der Grünarbeit an Weinreben am 13. Juni runden das Kursangebot ab. Am 21. Juni ist die Gartlerfamilie beim Umzug des Mittelalterfestes dabei, im August beteiligt sich der Verein am Ferienprogramm, der Jahresausflug ist für den 15. August geplant. Welche positive Wirkung ein ansprechend und harmonisch gestalteter farbenfroher Blumenschmuck hat, erfuhren die aufmerksamen Zuhörer beim Diavortrag von Bernhard Bednara. Speziell Pflanzenfreunde mit begrenzter Gartenfläche fanden eine Fülle von Anregungen für die Gestaltung von Balkon oder Terrasse zur "Wohlfühl-Oase" – angefangen von der Auswahl von Arten und Sorten und ihrer Kombination, über Pflegemaßnahmen, Standortansprüche, Abstimmung mit der Fassade über die Themen Einkauf, Gefäße und Substrate bis hin zu Düngung und Bewässerung. Ein Bilderreigen von Bednara mit unbemerkt aufgenommenen Schnappschüssen führte durch das abgelaufene Vereinsjahr. Zum Abschluss des Abends spiegelte eine Diashow mit Aufnahmen von Ines Dietrich und Anita Lindner das herbstliche Arnstorf und die Umgebung wider.  − cm
Landauer Zeitung am 30. Oktober 2014
Josef Able, Vorstand Xaver Pongratz und Ludwig Esterl (von links) hatten beim Krauteinhobeln des Obst- und Gartenbauvereins alle Hände voll zu tun mit der Vorbereitung der Krautköpfe.
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12.11.2014 Rottaler Anzeiger Himmlische Zuckerl, wärmende Hüllen und das letzte Softeis Guter Besuch beim verkaufsoffenen Allerseelenmarkt Arnstorf. Der Allerseelenmarkt machte seinem Ruf als bester Markttag im Jahr wieder einmal alle Ehre. Schon zur Mittagsstunde stellten sich zahlreiche Besucher ein und ließen sich von dem breit gefächerten Angebot auch zum Kauf verführen. .... "Mir ham ois Buam des Kraut oiwei barfuß eitreten derfa", erinnerten sich so manche Zuschauer, die am Wochenmarktplatz beim Obst- und Gartenbauverein das Einhobeln von Kraut verfolgten. Andere wussten noch genau, dass sie zu diesem Zweck neue Holzschuhe anhatten, "die ham dann durch dees Soiz bsonders lang ghoitn!" Josef Able, Vorstand Xaver Pongratz und Ludwig Esterl (von links) hatten beim Krauteinhobeln des Obst- und Gartenbauvereins alle Hände voll zu tun mit der Vorbereitung der Krautköpfe. Vorstand Xaver Pongratz, "Ober-Hobler" Josef Able und die Helfertruppe hatten mit dem Vorbereiten der Krautköpfe alle Hände voll zu tun, denn kleine und große Zaungäste, darunter auch Bürgermeister Alfons Sittinger, setzten ihre Kräfte gerne beim Einstampfen in die Zuber ein. "Und viele nahmen ein Fässchen voll mit nach Hause", freute sich der Vorstand über den Anklang der Aktion, mit der die Gartler die Tradition des selbst gemachten Sauerkrautes bewahren wollen. Die jüngsten Marktbummler hatten ihren Spaß in der mächtigen Hüpfburg, die wie immer von der Werbegemeinschaft gesponsert worden war. − cm