Obst- und Gartenbauverein Arnstorf e.V. Impressum/Datenschutz Impressum/Datenschutz Impressum/Datenschutz Kontakt Kontakt Kontakt P r e s s e Intern Intern Intern
Zu den Presseberichten:
2013 2013 2014 2014 2015 2015
18.04.2017   Hoch die Gläser auf den besten Most   30 Sorten wurden beim Fest des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege verkostet  –   Sieger aus Arnstorf       Sieger und Ehrengäste freuten s ich über eine gelungene Veranstaltung: (von links) Pomologe und Organisator  Franz Reitberger, Kreisfachberater Bernd Hofbauer, Ortsvorsitzender Hans Brandmeier, Josef Knott, der den 3.  Platz erreicht hat, Kreisvorsitzender Konrad Kronschnabl, Christine Hub er, die ihren Mann Alois als Gewinner  des 1. Preises vertrat, Mostkönigin Johanna Stöger, Angelika Thiele, Gewinnerin des 2. Platzes, Bürgermeister  Karl Hendlmeier, Pomologe und Organisator Waldemar Wimmer sowie stellvertretender Landrat Kurt Vallée.     Hebe rtsfelden.  Ein voller Erfolg war das Mostfest, das der Kreisverband für Gartenbau und  Landespflege mit dem Arbeitskreis Pomologie in Zusammenarbeit mit der Kreisfachberatung  des Landratsamtes und dem Gartenbauverein Hebertsfelden wieder durchführte. Bei de r 10.  Auflage des Festes, das im zweijährigen Turnus abwechselnd mit der großen Obstausstellung  des Kreisverbandes stattfindet, war der Saal des Gasthauses Zoidl in Hebertsfelden bis auf  den letzten Platz besetzt.       Stellvertretender Landrat Kurt Vallée un d die charmante Mostkönigin Johanna Stöger bewiesen in der Jury gute  Geschmacksnerven  –  nicht leicht bei über 30 Proben. − Fotos: hl   Bei stimmungsvoller Musik des bekannten Alleinunterhalters Christian Modl wurden nicht  nur Most und Brotzeiten genossen  –  i m Mittelpunkt stand die Verkostung und Bewertung von  mehr als 30 eingereichten Mostproben. 2016 2016
Johanna Stöger eine   würdige Königin Der Kreisvorsitzende der Obst -  und Gartenbauvereine,  Konrad Kronschnabl, begrüßte die Gäste. Er rief die Bedeutung des Obst -  und Ga rtenbaus für  die Natur und die Gesellschaft in Erinnerung. Besonders erfreut war er über den Besuch von  Mostkönigin Johanna Stöger, deren Regentschaft über das Mostreich Rottal - Inn sich nach  zwei Jahren dem Ende zuneigt. "Du warst wirklich eine würdige Rep räsentantin für unseren  heimischen Most und seine Produzenten", so Kronschnabl. Der Dank des Vorsitzenden ging  auch an den Ortsvorsitzenden des Verbandes in Hebertsfelden, Hans Brandmeier, für die  Hilfe bei der perfekten Organisation des Festes.     Nicht nur auf den Geschmack, auch auf eine schöne Farbe des Mostes kam es an  –  hier wird  sie von Juror und Kreisfachberater Bernd Hofbauer beurteilt.     Stellvertretender Landrat Kurt Vallée gab in seiner humorvollen Rede einen Einblick in die  Herkunf t der Redensart, wonach "der Bartel weiß, wo man den Most holt". Er lobte die Obst -   und Gartenbauer aber vor allem für ihren Beitrag um die Natur und die Schönheit der Region  Rottal - Inn. Bürgermeister Karl Hendlmeier wünschte auch für die Zukunft "immer ei ne gute  Ernte".   Im Mittelpunkt des Abends stand die Prämierung von selbstgemachten Most. Die Verkostung  war professionell vorbereitet worden vom Team um die Pomologen Waldemar Wimmer und  Franz Reitberger. Die Jury bestand neben Mostexperten aus dem Verband  auch aus  Kreisfachberater Bernd Hofbauer, stellvertretendem Landrat Kurt Vallée, Mostkönigin  Johanna Stöger und Bürgermeister Karl Hendlmeier. Mehr als 30 Proben waren eingereicht  worden und mussten beurteilt werden.   Doch das bedeutete jetzt nicht, dass j edes Jurymitglied ein Glas nach dem anderen leeren  musste. "Da hätte ich nicht mit dem Auto kommen dürfen", schmunzelte Kurt Vallée. Nein,  es gab immer nur kleine Probeschlucke, die lange im Mund hin -  und herbewegt wurden, dann  wurde die Farbe und der Geru ch beurteilt und vor der nächsten Probe wurde, um den  Geschmack im Mund zu neutralisieren, Brot gekaut und Wasser getrunken.   Am Ende dann das Ergebnis, wobei die Spanne von "trinkbar" bis "hervorragend" reichte.  Aber, so Berater Bernd Hofbauer: "So richtig  schlecht war wirklich keiner der eingereichten  Moste, die Qualität wird immer besser."
Doch einen Platz auf dem Siegerstockerl gab es nur für drei Teilnehmer: Sepp Knott aus Massing errang den 3.Platz, Rang zwei belegte Angelika Thiele aus Pfarrkirchen. Den Sieg erreichte Alois Huber aus Arnstorf, der bei der Preisverleihung von seiner Gattin Christine vertreten wurde. − hl
Arnstorf    |    27.04.2017      Zufrieden mit dem "Chef - Grünen"       Auch in den nächsten vier Jahren steht Xaver  Pongratz als Vorstand an der Spitze des Obst -   und Gartenbauvereins. Die zahlreichen  Teilnehmer an der Jahresversammlung  sprachen  ihm ebenso einhellig ihr Vertrauen aus wie  seiner Stellvertreterin Marianne Huber,  Schatzmeisterin Patricia Stadler und  Schriftführer Bernhard Bednara.   In der Reihe der Beiräte mit Anita Lindner, Gabi  Golginger, Ines Dietrich, Stefan Hendel, Jose f  Able und Ludwig Esterl bringt sich künftig Jutta  Wasmeier als Nachfolgerin von Anton  Mitterbauer in die Führungsarbeit ein.  Mitterbauer hatte nicht mehr kandidiert. Die  Kassenprüfung bleibt in den Händen von Georg  Huber und Alfons Bachmaier.
Sie lenken in den nächsten vier Jahren die Geschicke des Obst- und Gartenbauvereins: von links Jutta Wasmeier, Gabi Golginger, Ines Dietrich, Stefan Hendel, Anita Lindner, Bernhard Bednara, 2. Vorsitzende Marianne Huber, Josef Able und Vorstand Xaver Pongratz. − F.: cm
"Ein sehr aktiver und fleißiger Verein mit vielen Aktionen übers Jahr, der die Ortsverschönerung in der Satzung festgeschrieben hat und es versteht, Kinder und Jugendliche für die Natur zu begeistern", drückte 3. Bürgermeisterin Maria Bellmann bei ihrem Grußwort Lob und Anerkennung aus. − cm
08.05.2017 Winterlinde ziert das Dorf Hainberg
Arnstorf. Mit der Pflanzung eines Baumes in jedem Frühjahr trägt der Obst- und Gartenbauverein seit vielen Jahren zur Verschönerung von Orten oder ganz besonderen Plätzen bei. Meist wird dabei der "Baum des Jahres" – heuer die Fichte – ausgewählt. Weil die Aktion des OGV 2017 dem Dorf Hainberg für den Wettbewerb "Unser schönes Dorf" zu Gute kommen soll, eine Fichte aber nicht unbedingt mitten in eine Ortschaft gehört, wurde anstelle der Fichte eine Winterlinde gewählt, die OGV-Vorsitzender Xaver Pongratz mit seiner versierten Helfergruppe in die Erde brachte. "Neben dem Anwesen der Familie Heigl hat der Baum einen wunderbaren Platz gefunden" war man sich nach getaner Arbeit einig. Die Winterlinde war 2016 "Baum des Jahres". Ihre Blüten öffnen sich zur Freude der Imker erst im Juli, da weitere Nahrungsquellen für die Bienen im Spätsommer bereits versiegt sind. Ihre Krone ist ein beliebter Lebensraum von Vögeln, Pilzen und Laubholzmisteln. Die Linde gilt in der Mythologie auch als Symbol der Liebe, der Güte, der Gastfreundschaft und Bescheidenheit. – Im Beisein kleiner und großer Beobachter aus der Dorfgemeinschaft von Hainberg und Geiselsdorf pflanzten die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Arnstorf mit Vorsitzendem Xaver Pongratz (5. von rechts) in Hainberg eine Winterlinde.  − cm/Foto: Machtl
Obst- und Gartenbauverein gestaltet für Ferienkinder erlebnis- und lehrreichen Tag  31.08.2017 | Stand 31.08.2017, 02:41 Uhr Arnstorf. "Die Natur leidet nicht unter dieser Art von Energiegewinnung, die Fische können wandern und das Wasser steht Tag und Nacht als kostenloser Energielieferant zur Verfügung", diese Erkenntnis gewann eine aufmerksame Kinderschar beim Ferienprogramm des Obst- und Gartenbauvereins. Gemeinsam mit Vorsitzendem Xaver Pongratz und einer großen Betreuerschar durften zwölf Mädchen und Buben an der Kollbach die ökologische Stromerzeugung erkunden, erfuhren viel über die Wirkung unter- und oberschlächtiger Wasserräder, Turbinen und den Kreislauf des Wassers vom Regen aus den Wolken, seiner Wirkung in der Erde und der Verdunstung und Rückkehr als neuer Regen. Der lehrreiche Tag bot aber noch viel mehr. Bei einer morgendlichen Wanderung entlang eines Ackers mit Sonnenblumen und Wildpflanzen entdeckte die Gruppe Schmetterlinge und Bienen. An der Kollbach erforschte die muntere Schar die Biberrutschen und Fressspuren der Wasserbewohner. Anschließend durften die Kinder das "echte" Wasserkraftwerk samt Fischtreppe erkunden. Nach der Mittagsstärkung nahm Johann Bauer die Mädchen und Buben mit in die Tierwelt des Wassers. Mit großen Augen wurden die Flusskrebse in der Lebendkrebsfalle beäugt, die der Fischer am Vortag mit einem Fischkopf bestückt hatte. "Der ist ja total abgenagt", stellten die Kinder staunend fest und erfuhren so, dass Krebse die Gewässer reinhalten und somit wichtige Bachbewohner sind. Voll begeistert wurden vor allem von den "Neuen" im Kreis der Ferienkinder die Tierchen in den durchsichtigen Wannen beobachtet und manches traute sich sogar, die Krebse anzufassen. Dieses Erlebnis war natürlich auch noch Gesprächsthema beim Bau von Igelhäusern aus Spanplatten, die mit viel Eifer und Schrauber-Einsatz aus vorgefertigten Teilen entstanden und am Ende mit Fantasie und Farbe bemalt wurden. Mit den Igelwohnungen in den Händen, viel neuem Wissen im Kopf und der Freude über einen erlebnisreichen Ferientag im Herzen kehrten die Kinder nach Hause zurück. − cm
Die Ferienkinder samt Betreuer mit ihren Igelhäusern.
Zum Vergrößern anklicken
Tipps zur Verwertung von Obst und Gemüse Vortrag bei der Herbstversammlung der Gartler – Wieder Sauerkrautaktion beim Allerseelenmarkt  17.10.2017 Arnstorf. Beim Allerseelenmarkt am Sonntag, 5. November, führt der Obst- und Gartenbauverein ab 13 Uhr unter den Wochenmarktarkaden wieder eine Pflanzentauschaktion durch und stellt die traditionelle Kunst des Sauerkrauteinmachens vor. Diesen Termin gab Vorstand Xaver Pongratz bei der Herbstversammlung den zahlreich erschienenen Mitgliedern bekannt. Bei der Vorstellung und Besprechung des Programms für die nächsten Monate nannte Pongratz einen "Bilder-Abend" am Freitag, 19. Januar, mit Aufnahmen vom abgelaufenen Vereinsjahr, einen Weinrebenschnittkurs mit Richard Bloos am Samstag, 24. Februar, einen Baumschneidekurs in Theorie und Praxis am Freitag, 2., und Samstag, 3. März, einen Veredelungskurs am Samstag, 21. April, und die Baumpflanzaktion am Samstag, 28. April. Die Jahresversammlung findet am Sonntag, 15. April, im Pfarrzentrum St. Georg statt. Rückblickend berichtete Pongratz über die Mitwirkung der Gartler an den Vorbereitungen des Ortsteiles Hainberg für den Bezirksentscheid "Unser Dorf hat Zukunft". Mit der Feststellung, dass die steigende Wertschätzung des Gartens für die Freizeitgestaltung auch zunehmendes Interesse für die Verwertung von Obst und Gemüse mit sich bringe, leitete Schriftführer Bernhard Bednara zu einem reich bebilderten Vortrag über. Die aufmerksamen Zuhörer nahmen dabei Informationen über wichtige Grundlagen der häuslichen Verwertung mit nach Hause. Unter anderem ging Bednara auf die Lagerung in Garten und Keller, auf Konservierung durch Trocknung, Kälte und Wärme, auf Saftgewinnung, Milchsäure- und alkoholische Gärung und auf die Haltbarmachung durch Einlegen in Essigsud ein. Ein Reigen von Schnappschüssen führte durch das Vereinsjahr und löste Schmunzeln und Heiterkeit aus. Gelungene Aufnahmen von Erwin Hindinger, zusammengestellt von Ludwig Esterl, ließen die Vielfalt der Natur und Blütenpracht des Jahres rund um Arnstorf aufleben. Besondere Bewunderung galt dem schönen und vielseitigen Garten der Familie Schäffler in Lampersdorf. Zuletzt stellte Kreisvorsitzender Konrad Kronschnabel den Aufgabenbereich des Kreisverbandes vor. Unter den Besuchern waren auch 2. Bürgermeister Konrad Stadler und Ehrenmitglied Anneliese Gerstl.  − cm
Süßes und Saures Marktsonntag wie aus dem Bilderbuch – Andrang beim Krauteinhobeln des Gartenbauvereins 07.11.2017 | Stand 07.11.2017, 03:10 Uhr 
Beim Obst- und Gartenbauverein freuten sich Vorstand Xaver Pongratz (rechts) und Kassenwartin Patricia Stadler über die vielen Interessenten am "Krauteinhobeln wie zu Omas Zeiten". − Fotos: Machtl
Arnstorf. Nach den bisher ziemlich verregneten Markttagen des Jahres geriet der traditionelle Allerseelenmarkt "wie aus dem Bilderbuch". Es passte einfach alles zusammen: die große Zahl der Fieranten, das bunte Sammelsurium beim Flohmarkt, die Marktangebote der Fachgeschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag und die idealen Wetterbedingungen, mit denen Petrus die Besucher verwöhnte.  ………………………..
Weihnachtliche Artikel aus Holz hat Sandra mit ihrer Familie angefertigt und bot diese am Markt an.
……………………………… Den ganzen Nachmittag über von interessierten Zuschauern beobachtet, wurde beim Obst- und Gartenbauverein Arnstorf wieder Kraut "wie zu Omas Zeiten" eingehobelt. Bei der Pflanzentauschaktion, ebenfalls ein Angebot des OGV, wechselten zahlreiche Blumen oder Stauden ihren Besitzer. Hunger oder Durst brauchte natürlich auch niemand zu leiden. Mit Roßwürsten und Leberkäs, Zwetschgenbovesen und Fischsemmeln, dazu Kaffee und Kuchen bei der Arnstorfer Laufgemeinschaft und warmen Apfelmost bei den Gartlern war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. − cm